
Wenn man an Seattle denkt, denkt man wohl als allererstes an die Space Needle. Die ist nämlich so hoch, dass man sie eigentlich kaum übersehen kann. Ganze 184m ist die Weltraumnadel groß. Gebaut wurde der mehr oder minder beeindruckende Turm für die Weltaustellung 1962.
Oben war ich nicht. Das Essen kann ich mir nicht leisten und die Aussicht war eher schlecht als recht. Von unten kann man aber umso schönere Fotos machen. Mit der Erlenbach-Fahne zum Beispiel.

Ein weiteres Highlight in Seattle ist der Pike Place Market. Den gibt es schon seit 1907. Hier kriegt man frischen Fisch, Obst, Gemüse, Blumen oder auch Ballett-Tutus für kleine Ballerinas. Wer vom vielen Gucken hungrig ist und von der Menschenmenge noch nicht die Nase voll hat, kann sich in eines der vielen, schnuckeligen Restaurants zurückziehen - sofern da noch ein freier Platz zu ergattern ist.
Um die ganze Stadt kennenzulernen, war die Zeit mal wieder zu kurz. Aber der erste Eindruck war gut. Vorallem weil es nicht geregnet hat! Dabei regnet es in Seattle doch angeblich immer.
Mit der Fähre ging es weiter nach Bremerton, auf die olympische Halbinsel, hinein in's Twilight-Abenteuer.
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